Kompetenzbereiche

von Privat-Coach Christian Fredlmeier


Als Privat-Coach arbeite ich ziel- und ressourcenorientiert - das bedeutet, der Fokus im Coaching liegt auf erhalten und verbessern von Gesundheit und Fitness sowie das Erreichen persönlicher Ziele im Sport. Prävention durch hochwertige Ernährung, qualitative Bewegung und strategische Regeneration sehe ich als einen Entwicklungsprozess.

Mein Blickwinkel ist nie problemorientiert sondern lösungsorientiert. Seit 1994 bin ich Trainer. Seit dem reflektiere ich immer wieder meine Erfahrungen und entwickle mich ständig in folgenden Themenschwerpunkten für Sie und mich weiter:

MINDSET - der "Durchstarter" in Dir

Am Anfang steht immer eine Entscheidung. Möchte Sie Ihren Körper gesund und fit halten oder nicht? Oder möchten Sie ihre sportliche Performance verbessern oder so lassen? Wenn Sie die Entscheidung getroffen haben und bereit sind Ihr Vorhaben zu einer Priorität zu machen - Dann geht es nicht mehr um das „Ob“, sondern um das „Wie“. Das "Wie" ist dann ein Prozess, der von mir als Coach begleitet wird. Mit Mindset bezeichne ich die Denkweise, Einstellung, Überzeugung oder Glaubenssatz eines Klienten. "Es ist erstaunlich was der Körper kann, wenn die Psyche wirklich möchte". Den Körper nachhaltig zu verändern klappt erst, wenn die innere Einstellung dazu passt. Das richtige Mindset ist also essentiell, egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi. Fitness und sportliche Weiterentwicklung beginnt immer im Kopf. 
Die Methoden sind vielseitig. Gerade als Anfänger, wenn die Workoutroutine noch nicht 100-prozentig im persönlichen Wochenverlauf integriert ist, wird Ihr Mindset (Selbstbild oder Denkweise) gefragt. Die Konzentration auf Motivation, Selbstvertrauen, Stimmung, Erwartung und Gedankenkontrolle sowie Zielformulierung und Strategie sind wichtige Faktoren. Oft gibt zuerst der Kopf auf, dann der Körper - doch das muss nicht sein. Im Training sind es eher Ressourcenaktivierung, Konzentration und positiver Selbstdialog. Am Ende und in Trainingspausen zeichnet sich mentales Training durch Entspannung und Regeneration aus. Mit Gehirnfitness- oder Neuroathletiktraining bekommen wir mehr Verbindungen zwischen Körper und Gehirn. Aktivieren Sie die Sinn und Wahrnehmungsfähigkeit mit Überkreuzbewegungen von Hand und Fuß aus der Kampfkunst. Dazu verknüpfe ich einfache Elemente aus der Jonglage zu neuen Begegungsmustern (neue Synapsenverbindungen). Diese dreidimensionalen Anpassungsreize verbessern die Stressresistenz, die Verarbeitungsgeschwindigkeit und die Informationsaufnahme. Ich zum Beispiel fühle mich nach so einem Training im Kopf klarer, kann besser von einer Anforderung in eine andere wechseln und bin offener für neues. Stellen Sie sich auch Teilziele immer wieder bildlich vor. Durch wiederholende starke Bilder schaffen Sie eine innere Aufbruchstimmung. Gedankenhygiene und positive Selbstregulierung aus dem Pofibereich sind für uns ebenso hilfreich. Positive Gedankensätze wie "Auf geht´s" oder "Pack ma´s" können Stimmung und Motivation erzeugen oder erhöhen. Wie so oft ist nicht das Maximale, sondern das Optimale besser für uns. Wenn man sich hetzt wird man mit Verletzungen belohnt - und das wollen wir nicht. 
Ich zum Beispiel sehe mein Workout immer als Kurzurlaub. Ich freue mich vorab schon auf meine Fitnesseinheit und genieße das Hier und Jetzt im Training. Nachher fühlt man sich sowieso rumdum gut. 
FITNESS - die "Workoutroutine" in Dir

Beste Veränderungen finden dann statt, wenn wir gemeinsam beginnen eine gesündere und fittere Zukunft für Sie zu gestalten: Vielseitige, individuelle Workouts mit dem eigenen Körper oder mit speziellem Kleinequipment (zum Teil aus eigener Anfertigung) mit unterschiedlichen Zielausrichtungen. Allgemeine Fitness, Figurstraffung, Muskelauf- und Fettabbau, Rückentraining, Ausdauer, Kondition, Abnehmen, Prävention, Faszientraining, Beweglichkeit, Wiederaufbau nach abgeschlossener Reha. Vom Fitnesseinsteiger zum Profi - Individuelle Workouterstellung und darauf abgestimmte Ernährung. Um zum Beispiel Körperfett abzubauen brauchem Sie ein Kaloriendefizit - da kommt man nicht drum herum - das "wie" ist entscheidend. Ebenso wichtig ist das Erlernen verschiedener Trainingsmethoden, um Ihrem Workout und Fitnesstraining die nötigen Varianten bieten zu können. Damit setzen wir stets neue Reize und Sie werden langfristig erfolgreicher. Mit meinem selbstentwickelten Fitnessbasis- oder Proficheck erkennen wir wo wir ansetzen sollen. Schwache Muskeln trainieren wir anfangs bei Bedarf isoliert um diese dann gestärkt in ein funktionelles Training einzubinden - das verbessert das Zusammenspiel der Körperpartien bei Bewegungsmustern sowie die Symmetrie und das muskuläre Gleichgewicht. Unser Mobilitätstraining macht Sie dann an den richtigen Stellen beweglicher und unser Stabilitätstraining an den richtigen Stellen stabiler. Dieses Fitnesstraining ist ein methodischer und zielgerichteter Prozess, den ich für Sie plane und steuere, um Ihren Körper zu verändern und weiter zu entwickeln. Ein "Agility Training" zum Beispiel konzentriert sich auf schnelle Arm- und Beinwechsel in alle Richtungen. Vor allem zeige ich verschiedenste visuelle, akustische oder taktile Aufgaben, damit Sie lernen Informationen schneller zu verarbeiten - neben der Fitness verbessert sich auch Ihre Stressresistenz. Der Energieverbrauch für Gehirn und Körper ist dabei sehr hoch. Eine solide, allgemeine Fitness ist das Fundament für athletische und sportliche Vorhaben. 
ATHLETIK - der "Adonis" in Dir

Ein athletisches Training setze ich sportartspezifisch für Leistungssportler ein. Höchst interessant ist mein Athletiktraining auch für alle Anderen, die sich in der "jugendlichen Leichtigkeit" der allgemeinen Bewegungen verbessern wollen. Elastische Sprungfederkraft, weich beschleunigen und geschmeidig bewegen, leise, geräuschlos und gezielt springen und landen wie ein Shaolin-Kämpfer. Viele nutzen mein Athletiktraining auch gerne um gezielt muskuläre Dysbalancen aufgrund einseitiger Belastungen einer Sportart auszugleichen odere um in bestimmten Bereichen effizienter zu werden. Dafür verwende ich modernes, funktionelles-, fasziales und mobilisierendes sowie stabilisierendes Training aus meiner über 22-jährigen Erfahrung. Um allgemein athletischer für Sport, Freizeit und Beruf zu werden setze ich nicht auf große einzelne Muskeln, sondern auf komplexe Bewegungen, die vielseitig sind. Wir dynamisieren das Bindegewebe (Faszien). Wir mobilisieren in Muskelketten, um die volle Gelenksbeweglichkeit zu erhalten und achten auf höchste Qualtiät bei der Ausführung von verschiedensten Bewegungsmustern. Grundsätzlich lernen Sie nach Verbesserung der passiven Beweglichkeit die aktive Mobilität auszubauen, damit Sie Ihre volle Bewegungsamplitute aktiv im Sport und Alltag einsetzen könnenMit einem plyometrischen Workout verbessert man beispielsweise die Reaktionszeit, Reaktivkraft, Schnellkraft und die Explosivkraft sowie Koordination und Kondition. Mehr Leistung und Reduktion von Verletzungsanfälligkeit mit durchdachten Regenerationsmethoden bei klassischem bis ausgeklügeltem, hochintensiven Ausdauertraining - je nach dem was für Sie Sinn macht. Wenn Sie sich weiterentwickeln wollen empfehle ich meinen Athletikcheck. Daraus können wir den idealen Trainingsprozess kreieren, um Sie topfit für alle Freizeitaktivitäten oder verschiedenste Sportarten zu machen. 
SPORT - der "Allrounder" in Dir

Kickboxen, Selbstverteidigung, Running, Mountainbiken, Inlineskaten, Nordicbladen (Skiken), Standuppaddeln (SUP), Skilanglauf (Skatingstil), Schneeschuhlaufen, Slacklinen, Schwimmen, Wellenreiten, Jonglieren, Skibergsteigen, Snowboardtouren mit Splitboard. Entdecken Sie den besseren Allroundsportler in sich - Erlernen und optimieren Sie mit mir persönlich neue Sportarten. Grundsätzlich achte ich bei allen Sportarten auf eine gesundheitsorientierte, gelenk- und herzkreislaufschonende Ausführung. Betreiben SIe am Besten Sportarten bei denen Sie sich aufrecht, mehrdimensional und faszial bewegen dürfen. Einseitige Sportarten würde ich lieber meiden oder zumindest die Symmetrie mittels gezieltem Ausgleichstraining erhalten. Auch unter mehreren Sportarten rotieren ist für Körper und Geist sinnvoll - außer Sie wollen in einer Sportart besonders gut werden, dann müssen Prioritäten gesetzt werden. Unter Anderem analysiere ich Sie per Video, optimiere Ihre Trainingspläne usw.; verbessern Sie sich durch sportartspezifisches Training und gesundheitsorientiertes Ausgleichstraining langfristig für verschiedenste Disziplinen. Mein spezieller Sportcheck zeigt uns weitere Trainingsprioritäten auf. Wir können beispielsweise Trainings-Stagnationen durchbrechen, sportartspezifische muskuläre Dysbalancen ausgleichen oder durch individuelle Regenerationsmaßnahmen Ihre Leistung verbessern. Das hört sich nach viel an, doch es braucht nicht viel, nur das Richtige. Der Aufwand zur Zielereichung ist sogar noch geringer, wenn die Ernährung optimal abgestimmt ist. 
ERNÄHRUNG - der "Foodcoach" in Dir

Eine wirklich gesunde Ernährung kann einfach sein. Doch oft bemerkt man die Ernährungsfehler gar nicht, die man tagtäglich unwissentlich begeht. Ja, die meisten Menschen glauben sehr gesund zu essen. Viele Ernährungsfehler kommen deshalb so häufig vor, weil unzählige Webseiten, Bücher, Vorträge, Videos, Kurse und das Fernsehen informieren was zu einer gesunden Ernährung gehört und was nicht. Und genauso unzählig sind die unterschiedlichen Ansichten, Richtungen und Trends. Ernährung sollte zu Ihrem Typ, zu Ihrem Arbeits- und Freizeitverhalten passen - das ist auch klar. Ob Sie sich wenig, moderat, viel oder sehr viel bewegen spielt - wie wir wissen - auch eine Rolle. Auch wann, wie viel und wie schnell wir essen hat einen Einfluss. Eine gesunde, so wenig wie möglich industriell verarbeitete Ernährung gibt uns direkte Energie, um geistig frisch und körperlich fit zu bleiben. Auch unser Immunsystem mag ebenfalls unraffinierte Lebensmittel, die wenig belasten. Eine gesunde Basis von 90% und 10% und "fünf gerade sein lassen" kann ein Ziel sein. Wenn Sie allerdings Ihr Geschmacksempfinden auf wirklich "GESUND" getrimmt haben ist Ihnen 100% lieber. So einfach ist es doch wieder nicht - gerne unterscheide ich beim Essverhalten in "kopflastig" und "emotional" z.B. aus Stress oder Belohnung. Ein emotionales Essverhalten braucht eine andere Herangehensweise. Statt Regeln aufzustellen ist es oft besser nach und nach das eigene Körper- und Geschmacksempfinden zu trimmen. Egal, ob Sie in Sachen Ernährung ein Einsteiger oder Profi sind - ich werde Sie begeistern wie einfach es ist. Sie dürfen es spüren und Ihre Gesundheit wird es Ihnen danken.  
GESUNDHEIT - der "Gesundheitsapostel" in Dir 

Die Gesundheit kann man sich wie ein Fass vorstellen, es symbolisiert die Kapazität der Gesundheit. Das Fass füllt sich zusätzlich zu unterschiedlichen Veranlagungen mit Stressoren, denen wir im täglichen Leben ausgesetzt sind. Elektrosmog, chemische Gifte, Umgebungsstress, geopathische Belastungen, ungesunde Ernährung, Arzneimittel, unverträgliche Zahnfüllungen, Vielflieger mit regelmäßigen Jetlags, Nachtarbeit, mentaler Stress und ungesunder Lebensstil. Damit "Es" nicht zum Überlaufen kommt und der Körper streikt, sollten Sie Maßnahmen berücksichtigen, die Ausgleich herstellen, damit Ihr System im Gleichgewicht bleibt. Entfalten Sie Ihr Gesundheitspotential mit inneren Kampfkünsten wie TaiChi-Chenstil, chinesischer Heilkunst wie QiGong und Meditation nach Art der Shaolinmönche für mentale Stärke und mehr Stressresistenz. Erkennen und Vermeiden von Stressoren- und Bewegungsfehlern. Selbstheilungkräfte unterstützen. Weniger sitzen (auch für Sportler) und mehr Gehen. Auch Abnehmen bzw. eine gesunde körperliche Konstitution zu erreichen, mit der man sich gesund und dauerhaft wohl fühlt kann ein Ziel sein. Gelenkschonendes Herz-Kreislauf-Training ist essentiell, Pulssteuerung im individuell gesunden Bereich ebenso. Sensorik und Motorik sowie Gelenksbeweglichkeit und Stabilität punkten ebenfalls auf Ihrem Gesundheitskonto. Resilienz - erhöhen Sie Ihre Wiederstandskraft. Optimieren Sie Ihr Entspannungs-Anspannungstagesprofil und erholen Sie sich noch besser im Schlaf. Für mehr Körperbewusstsein kommt dann auch der unbewusste und bewusste Lebensstil auf den Prüfstand. 
BEWUSSTSEIN - der "Mentalathlet" in Dir

Mentale Fitness wird immer wichtiger. Auch weil die Belastung im Alltag durch die Doppelpräsenz in der realen und der viertuellen Welt viel mehr Aufmerksamkeit erfordert. Besseres Spüren. Propriozeption oder Körpersinn - mit diesem Training schult man z.B. den Gelenkstellungssinn; dies nutzt man, um den Körper vielseitig und geschickt in alle Richtungen einsetzen zu können. Auch den Körper in das eigene Mindset (Denkweise) mit einbeziehen ist wichtig, weil unsere vorherrschenden Gedanken im Grunde unseren Körper formen. Fördern der somatischen Intelligenz - frische gesunde Nahrung als Genuss wahrnehmen. Zucker und Geschmacksverstärker instinktiv ablehnen. Den eigenen Biorhythmus unterstützen und bewusst zur richtigen Zeit trainieren oder regenerieren, um den Energielevel hoch zu halten. Sich selbst reflektieren - unser Körper spiegelt uns auf einfache und ehrliche Weise wie es um unsere mentale Einstellung bestellt ist; ob wir ihm zu viel oder zu wenig zumuten. Symptome und Signale des Körpers als Frühwarnsystem verstehen und deuten wird mit zunehmender Digitalisierung immer wichtiger. Oft ist es sehr wichtig sich auf bestimmte Bewegungsabläufe im Training zu fokusieren und zu konzentrieren - die Achtsamkeit hat eine gegensätzliche herangehensweise, hier konzentriert sich das Bewusstsein nicht auf einen speziellen Ablauf sondern der Fokus wird weit gestellt. Zum Beispiel kann es sein, dass Sie eine Verhärtung, Verklebung der Faszie oder einen Triggerpunkt in der Muskulatur bemerken. Durch diese Wahrnehmung können Sie jetzt vorab diese erkannten Bereiche mobilisieren und danach Ihre konzentrierten Bewegungsabläufe ausführen. Diese Bewegung ist dann biomechanisch in besserer Position und größerer Bewegungsamplitute ausführbar. Schlechte Bewegungsmuster oder sogar Verletzungen wurden somit vermieden. Als Coach kann ich Sie zusätzlich von Außen beleuchten und mit Mentaltechniken oder Körper-Gehirn-Modell-Techniken helfen festgefahrene Muster und unbewusste Möglichkeiten zu erkennen. Ein Anstoß sozusagen, um den eigenen Blickwinkel eventuell zu verändern, zu vergrößern oder gar einen "toten Winkel" aufzudecken. Je trainierter unser Körperbewusstsein ist desto automatischer und besser können Sie Ihren Körper bewusst und unbewusst einzetzen und bei Bedarf schützen.
SELBSTSCHUTZ - der "Kämpfer" in Dir

Lernen Sie bei diesem Körperschutz Training Ihren Körper noch besser kennen und beherrschen. Je genauer Sie sich selbst kennen, desto besser können Sie sich körperlich und mental steuern und schützen. Bringen Sie Körper und Geist in Einklang und nutzen Sie die erlernten Techniken zur Konfliktentschärfung und gegebenenfalls zur körperlichen Selbstverteidigung. Ich verwende einfache Techniken aus verschiedenen Kampfsport- und Kampfkunstarten. Wir machen das was Ihnen am Besten liegt und Spaß macht. Ja, auch Selbstverteidigung darf Spaß machen. Nutzen Sie die Kraft Ihrer Stärken und verbessern Sie Ihre Schwachpunkte. Ein entspannter Körper signalisiert keinen Stress und ein klarer Kopf ist bei Bedarf handlungsbereit. Auch wenn Sie die Selbstverteidigung am Besten nie anwenden müssen geben Ihnen die neu gewonnenen Fähigkeiten mehr Sicherheit, Ausstrahlung, Selbstvertrauen, Selbsteinschätzung, Fremd- und Eigenwahrnehmung, Körperschutz, Gesundheitsprävention, Sturzprävention, Ausdruck – Stimme und Körpersprache. 
KÖRPERSPRACHE - die "Ausdrucksstärke" in Dir

Grundsätzlich ist Sport und Fitness die ausgeprägteste Form von Körpersprache. Für Ihr gutes Auftreten sorgt ein freundlich, selbstbewusstes Standing und vor Allem eine relaxte aufrechte Körpergrundspannung. Auch Körperbeherrschung und Bewegungsintelligenz ist der Ausstrahlung ganz nahe. Dafür kann man etwas tun. Bewusste Bewegung, Körperarbeit in den richtigen Bereichen stärkt den Ausdruck und damit unmittelbar den Eindruck, den wir auf andere machen. Häufig sieht man einen runden Rücken, nach vorne gerollte Schultern, überstreckte Lendenwirbelsäule, nach außen gedrehte Füße, nach oben oder unten geneigter Kopf und ausgestellte Ellenbogen. Aufgrund meiner entwickelten Körperhaltungsanalyse kräftigen, dehnen und mobilisieren wir bei Ihrem Körper genau die Muskeln und Gelenke, die für eine bessere Körperarchitektur zuständig sind. Zusätzlich wollen wir Haltungsfehler aus dem Alltag, Beruf und Sport ausgleichen. Ein geerdeter, zentrierter Stand auf beiden Beinen vermittelt Selbstsicherheit und Glaubhaftigkeit. Entspannt in Schultern und Knie sowie eine kraftvoll zentrierte Körpermitte strahlt Kraft, Elan, Vitalität und Lebensfreude aus.  Ein symetrischer und ausbalancierter Körper hat eine bessere, präsentere und angenehmere Erscheinung. Asiatische Techniken setze ich zur Entschleunigung ein. Konzentration pur auf Körper und Geist, um inneres und äußeres Gleichgewicht zu finden. Anspannen und loslassen! So entsteht die relaxte und aufrechte Körperhaltung. Kinder sind somatisch intelligenter als Erwachsene. Kinder lachen angeblich bis zu 400 mal am Tag und Erwachsene ca. 15 mal, sie gestikulieren viel mehr, sind dynamischer, lockerer und erhrlicher. Sobald Kinder jedoch älter werden, verlernen Sie auf Ihren Körper zu hören - so wie es bei den meisten Erwachsenen der Fall ist. Kinder sind also ein gutes Vorbild im Bezug auf unsere Körpersprache und für einen aktiven Fitnesslebensstil.

FITNESSLEBENSSTIL -  der "Biohacker" in Dir 

Sie müssen kein Biohacker oder Selbstoptimierer werden und alles ausprobieren, tracken, messen und analysieren. Pülverchen und Mittelchen finden Sie bei mir ebenfalls vergebens. Es geht um einen gesunden Fitness-Lebensstil (siehe mein Buch Fang an!) der für unsere körperliche und mentale Entwicklung ausschlaggebend ist. Wer möchte nicht nach Bedarf höchste Leistungsfähigkeit abrufen können und sich dauerhaft "pudelwohl" fühlen? Mein Motto: Optimal statt maximal - dabei setze ich auf natürliche Umgebung und mehr Körpergefühl. Also packen Sie sich am eigenen Schopf und machen Sie was für Ihre Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden - es lohnt sich immer. Epigenetik - Wir steuern und programmieren unsere Gene durch unseren Lebensstil. Z.B.: Bei schlechtem Schlaf ist man weniger produktiv und das Training wenig effektiv - sogar das Gegenteil passiert. Die beste Ernährung bringt im Verhältnis wenig, wenn man zu schnell isst usw. Effektive Methoden, die zu mehr "FLOW" (Bekannt durch den Glücksforscher Mihaly Csikszentmihalyi) führen, sollten also in den Lebensstil integriert und automatisiert werden. Sie können eine eiskalte Dusche am Morgen als mentalen Powerboost oder zur Ankurbelung des Fettstoffwechsels (ja, weisses in braunes Fett wandeln macht Sinn) nutzen; ein Powernapping zur Mittagszeit ist für Sie viel wichtiger, um sich kurz Energie zurückzuholen. Falls es Ihnen eher immer viel zu kalt ist- dann nutzen Sie die Kraft der Infrarotstrahlung. Oder Sie regenerieren lieber in einem Basenbad bei 37 Grad und starten entsäuert ins Wochenende, usw. Generell geht es um umfassende Themen wie die Wichtigkeit des Lichts, die kalte Thermogenese, Schlafoptimierung, Fokussierung. Auch Anti Aging - eine innerliche und äußerliche Verjüngung - durch strategische Regeneration, wenig Entzündungen im Körper und topfitte Mitochondrien durch gezieltes intermittierendes Fasten und ausgeklügeltes funktionales Training. Spezielle Atem- und Meditationstechniken helfen dem Körper bei Stressphasen den Parasympathikus ("Ruhenerv") zu aktiveren. Sie brauchen aber genau das Gegenteil zu einem anderen Anlass - dann ist eine individuelle Powerpose genau das Richtige. Es kann auch barfuß Bergwandern sein, damit man seinen Körper wieder sensomotorisch intensiver wahrnimmt. Man braucht nicht immer die Komfortzone überschreiten, sollte aber offen für Neues sein. Doch wie immer macht es Sinn sich erst einmal heranzutasten und zu fühlen was tut mir gut. Besser fühlen zu können und im "FLOW" zu sein bedeutet mehr Kontrolle über Körper und Geist zu entwickeln. Auch auf Instinkt und Intuition können Sie sich dann immer mehr verlassen und werden sich daher nicht über- oder unterfordern und somit Sport, Fitness und Gesundheit leben. Vertrauen und hören Sie auf Ihren Körper.

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Weitere Fitnesstipps


"Echtes Fachwissen" ist meiner Meinung nach die Erkenntnis aus eigener Erfahrung. Aus diesem Wissen als "Allroundsportler" (seit 1988), als Kampfsport- und Fitnesstrainer (seit 1994) und als Privat-Coach (seit 2001) entstand mein Konzept  "Dein Ausdruck. Dein Körper. Dein Erfolg". Meine Coachingstrategien sind nicht starr sondern lebendig. Sie entwickeln sich immer weiter und sind individuell anpassbar.

Folgend ein paar Geheimtipps aus meiner Fitness-Erfahrung:

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Willenskraft schafft Wirklichkeit - der "Mentalathlet"

Ist der Wunsch nach Veränderung gewachsen wird es leichter in das aktive Tun zu kommen. Entwicklungsprozesse und Veränderungen werden nicht von Aussen gelöst. Im Kern sollte ein Wunsch zu einer bildhaften Sehnsucht  reifen. Z.B. gesünder, sportlicher und fitter zu sein und auch so auszusehen; dann ist die innere Motivation am Höchsten. Sie sollten Ihr Vorhaben zu einem Ziel formulieren. Je konkreter ein Ziel ist, desto besser können Sie es in ein Bild verwandeln. Dieses Bild dient dann als Basis zur Visualisierung. Somit involvieren Sie automatisch das Unterbewusstsein immer dann, wenn Sie das Bild abrufen. Nutzen Sie diese oder ähnliche mentale Techniken und Ihre Vorhaben werden besser und langfristiger umgesetzt. Dann mündet diese Energie in neue Essgewohnheiten, zu einer neuen Sportart, zum täglichen Workout, usw. - Nichts ist unmöglich - Willenskraft schafft Wirklichkeit. Heute benutzt man diese und andere Möglichkeiten, um die Verhaltensmuster dauerhaft zu ändern. Denn nur Derjenige, der seinen Lebensstil langfristig ändert, nutzt die Macht der Gewohnheit; dann ist Alles einfacher. Falls Sie aber ein Typ sind, der eh viel umsetzt und stets eine hohe Grundspannung mit sich trägt, ist es sinnvoll locker zu lassen und dies ebenfalls mit mentalen Techniken zu verknüpfen, um es umsetzen zu können. Wie so Vieles sollte sich auch die Motivation in der Balance befinden.
 
Gelassen mit voller Kraft und Energie - der "Lebensstilpraktiker"

Mit einem individuellen Fitnesslebensstil leben Sie Ihr Leben wesentlich intensiver - im Hier und Jetzt. Nur in der Gegenwart können Sie etwas bewegen. Unser Leben beginnt mit Träumen, doch irgendwann müssen Sie sich entscheiden: Wollen Sie träumen oder Träume leben? Wenn Sie sich täglich bewegen und gesund ernähren werden Sie feststellen, dass Sie neue Energie und Lebensfreude durchströmt. Am Anfang benötigen Sie ein Ziel. Es sorgt dafür, dass Sie sich auf den Weg machen. Wenn Sie dann dabei sind regelmäßig ein bischen was zu tun erzielen Sie erste Fortschritte. Je länger Sie voranschreiten, desto mehr werden Sie den Weg genießen! Je langfristiger Sie sich auf ihn einlassen, desto mehr hilft Ihnen die Macht der Gewohnheit, um Ihre Basis - die allgemeine Fitness - zu festigen und auszubauen. Mit dieser vorhandenen Grundfitness sind Sie jetzt abrufbar fit für spontane Unternehmungen. Ab diesem Zeitpunkt können Sie auch beruflich und privat viel mehr im Leben erreichen.
 
Energie folgt der Aufmerksamkeit - der "Körperbewusste"

Elektronische Hilfsmittel sind nicht nur von Vorteil. Man verlernt mit Körper und Geist zu kommunizieren, z.B. das Laufapp sagt Einem, wo es lang geht und sämtliche Daten wie Geschwindigkeit, Distanz, Zeit, Navigation usw. - das Gehirn wird "outgesourct", die Pulsuhr piepst bei " zu langsam" und "zu schnell"...
Man sollte diese schnellen Fortschritte bewusst einsetzen - wie etwa ein Navi im Auto. Wenn ich eine bestimmte Adresse noch nicht kenne und lass mich vom Navi hinleiten werde ich beim zweiten Mal wieder nicht hinfinden, falls ich mich nur auf das Navi verlassen habe. Man sollte sich den Weg trotz Navi bewusst machen oder die Landkarte anschauen und hinfahren - dann wird dies im Kopf abgespeichert.
Auf großen Trainingsmaschinen starrt man auf das Display oder sieht Fernsehen, zudem gibt die Maschine die Bewegung vor. Besser ist es bewusst zu trainieren, den Boden unter den Füßen zu fühlen und, wenn man beim Laufen richtig auf dem Boden aufsetzt, die Kraft in Verbindung mit Balance zu spüren. Es verbessert sich das Gefühl für Geschwindigkeit, Distanz, Zeit und das räumliche Denken. Ein erfahrener Bergsteiger, der Tage unterwegs ist, braucht keine Pulsuhr - er weiss ganz genau, mit welchem Tempo er im niedrigen Fettverbrennungsbereich liegt; sonst würde er nach wenigen Stunden wieder umkehren müssen und nach Hause gehen, weil seine Kohlenhydratspeicher zu Ende sind.
Mein Tipp: Am Anfang oder bei Leistungsmaximierung kann eine elektronische Unterstützung helfen. Grundsätzlich sollte das Ziel sein, die Signale Ihres Körpers zu empfangen. Z.B. "heute fühle ich, dass mein Ruhepuls entwas erhöht ist, deshalb trainiere ich heute mit weniger Intensität oder mache eine Regenerationseinheit". Ist mein Gefühl heute aber "zum Bäume ausreissen" könnte ein intensives Zirkeltraining gut passen. Deshalb sollte ein Trainingsplan unbedingt vorhanden sein - jedoch nicht zu starr betrachtet werden. Es entsteht ein natürliches Verlangen wie Hunger und Durst.
Das genau ist der Ansatzpunkt. Wenn Sie sagen "ich habe den ganzen Tag kaum Durst und Hunger" sollten Sie auch hier mehr Bewusstsein einbringen und sich das natürliche, gesunde Gefühl wieder antrainieren. Unser Körper kann mit all seinen Sinnen viel mehr als wir uns vorstellen können und das will trainiert werden - wenn man spürt was man tut, kann man tun was man will.
 
Ganzheitliches Training - der "Multisportler" 

Meine Empfehlung laute:  A l l e  Fähigkeiten wie Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit, Reaktion, Koordination, Entspannung usw. zu trainieren. Spitzensportler trainieren in der Regel nur einseitig und bestimmte Fähigkeiten, damit Sie in einer Disziplin besonders stark sind und gewinnen. So kann es passieren, dass ein Gewichtheber in der Lage ist Hunderte von Kilos zu stemmen, aber nicht die nötige Ausdauer für einen 5-Kilometerlauf besitzt. Oder ein Marathonläufer Schwierigkeiten hat beim Umzug Kisten zu heben. Wer also keinen Leistungssport betreibt kann sich den Luxus erlauben die unterschiedlichen Fertigkeiten angemessen zu trainieren. Und genau dies ist für uns Gesundheitsportler ideal, um bis ins hohe Alter fit zu bleiben. Vorteil: keine einseitige Abnützung der Gelenke; für alltägliche Anforderungen ist man bestens gerüstet und für jegliche sportliche Aktivitäten ist man abrufbar fit. Dem Leistungssportler empfehle ich genügend Ausgleichstraining. Statt stupides Training auf Maschinen ist es sinnvoller immer wieder etwas Neues lernen zu wollen. Dies ist wichtig, denn Motorik ist die "Software" unseres Körpers und verlangt nach Input.
 
Pflegen und Warten Sie Ihren Körper besser als Ihr Auto - der "Körperarchitekt"

Ein Workout sollte Ihre körperliche Statik berücksichtigen. Es hilft Ihnen nichts, wenn Sie Liegestütze machen und eh schon zu einem Rundrücken neigen. Die gekräftigten Brustmuskeln würden dann den angehenden Rundrücken noch mehr runden. In diesem Fall lieber Brustmuskulatur dehnen, den oberen Rücken kräftigen. So ist es auch mit allen anderen Muskeln - man spricht von" Spieler" - und "Gegenspielermuskulatur". Diese Beiden sollten im richtigen Verhältnis zueinander stehen. Besonders wichtig ist dies auch bei Bauch- und Rückenmuskulatur, damit die Wirbelsäule schön im "Lot" ist. In meinem Workout nutze ich körpereigene, realistische Übungen, die im Sport oder Alltag vorkommen. Ab und zu benutze ich auch effektives Kleinequipment oder baue mir selbst Trainingsgeräte wie eine Minislackline, ein Standup-board, Balanceboards oder benutze einen Hammerstil aus dem Baumarkt an einem Gymband für asymetrische Zugübungen.
Dieses Workout sollte auf 2-3 Einheiten aufgebaut sein, damit dazwischen genügend Erholung stattfinden kann. Sehr wichtig ist, dass die Workouts von individueller, kurzer Dauer sind: Minimum 10 Minuten/Tag, mittel 20 Minuten/Tag und maximal 40 Minuten/Tag und 5 x die Woche. Erstens sind die Workouts anstrengend und Zweitens lassen sie sich nur langfristig umsetzen, wenn sie sich in den Alltag integrieren lassen. Mit diesen Einheiten ist man definitiv für Sport, Freizeit und Job gerüstet.
 
Erfühlen Sie den Kontakt mit den Elementen - der "Erlebnissportler"

Mein Tipp, nutzen Sie den intensiven Kontakt mit den Elementen: Mit "Ruhe die Weite genießen" kann man besonders beim Skitourengehen, Schneeschuhwandern, Bergwandern, Mountainbiken und Wellenreiten oder Stand up Paddlen. In diesen Momenten fühlt man sich als Teil der Natur. In den Bergen oder in den Wellen spürt man die Kraft der Elemente. Sehr geeignet ist auch Nordicwalken, Nordicrunning, Trailrunning und Joggen - dies lässt sich gut und ohne viel Aufwand umsetzen. Gelenkschonend sind vor Allem Skilanglauf, Nordicbladen und Schwimmen. Kickboxen führe ich gesundheitsorientiert aus und es ist ebenfalls gelenkschonend und vermittelt zusätzlich sehr viel Kampfgeist, Ehrgeiz und sehr viel Willen. Das sind Eigenschaften, die man zum Durchhalten auch braucht. Man kann sehr viel Positives aus dem Kampfsport ziehen; auch die Entladung durch kraftvolle Kicks und Punches sind enorm wichtig, um dem Adrenalin- und Cortisolspiegel (Stresshormonspiegel) ein Ventil zu geben. Ohne entsprechenden Ausgleich (wer beispielsweise nur am Schreibtisch oder im Fahrzeug oder Flieger sitzt) können Krankheiten entstehen. Auch Selbstverteidigung gibt immens viel innere Stärke und Selbstvertrauen. Qi Gong und Tai Chi dagegen "erden" Körper und Geist und geben Energie für Training und Alltag - es füllt die Batterien wieder auf.
 
Die Stellschrauben für mehr Gesundheit - der "Gesundheitssportler"

Die Gesundheit kann man sich wie ein Fass vorstellen, es symbolisiert die Kapazität der Gesundheit. Das Fass füllt sich zusätzlich zu unterschiedlichen Veranlagungen mit Stressoren, denen wir im täglichen Leben ausgesetzt sind. Elektrosmog, chemische Gifte, Umgebungsstress, geopathische Belastungen, ungesunde Ernährung, Arzneimittel, unverträgliche Zahnfüllungen, Kummer, Vielflieger mit regelmäßigen Jetlags, Nachtarbeit, mentaler Stress und ungesunder Lebensstil. Damit "Es" nicht zum Überlaufen kommt und der Körper streikt, sollten Sie Maßnahmen berücksichtigen, die  Ausgleich herstellen, damit Ihr System im Gleichgewicht bleibt. Je Älter man wird, um so wichtiger wird dies, da sich die Belastungen summieren. Irgendwann reagiert der Mensch unterschiedlich, wenn das Fass überläuft. Meist abhängig von persönlichen Schwachstellen. Das Gute ist, man kann Abhilfe schaffen bzw. am Besten zusätzlich vorbeugen. Zum einen Stressoren auf Dauer reduzieren und zum Anderen den Ablaufhahn aufdrehen mit qualitativ hochwertigem Schlaf, natürlicher und saisonaler Ernährung, adäquater Bewegung, Entspannung, Natur, gesunder Biorythmus, Minimalismus, Ausgeglichenheit, an schönen Orten aufhalten, sich mit netten Menschen umgeben, Sonnenlicht und viel Spaß im Leben.
 
Ernährung, wer will findet Wege, wer nicht will, findet Ausreden - der "Lösungsorientierte"

Diäten bringen den Stoffwechsel im Körper jedes Mal aufs Neue durcheinander. Ein ständiges Auf und Ab kann daher sehr schädlich sein. Die körperliche Zusammensetzung verändert sich jedesmal zum Nachteil. Es wäre ganz einfach, wenn uns die Medien und Lebensmitteletiketten nicht so verwirren würden - es gibt nur eine Ernährungsmethode und die heisst gesund und so natürlich wie möglich ernähren. Ein bischen komplizierter wird es, wenn eine Unverträglichkeit, Allergie, oder Krankheiten vorliegen. Ansonsten unterscheidet man noch, ob man Sport treibt oder nicht. Da eine noch so gesunde Ernährung ohne Bewegung aber keinen Sinn macht hat sich das auch schon mal erledigt. Man braucht keine Nahrungsergänzungsmittel oder künstliche Shakes. Im Gegenteil, der Geist verlernt dadurch welche Möglichkeiten in der normalen Nahrung stecken und der Körper verlernt deren Verstoffwechselung. Grundsätzlich braucht man gute Qualität (dieses Qualitätsbewusstsein verbessert sich in Deutschland gerade). Auf gute Anbauverbände wie Demeter, Bioland usw. achten. Milchprodukte, Koffein, Alkohol und Zucker sollten so wenig wie möglich konsumiert werden. Der Brotkonsum ist allgemein auch etwas zu hoch. Etwas mehr basische Nahrung und Kohlenhydrate mit niedriger "glykämischer Last" (Kohlenhydrate, die den Blutzuckerspiegel nicht zu sehr ansteigen lassen) und abends etwas weniger. Generell sollte die letzte Mahlzeit vor dem "zu Bett gehen" ca. 4 Stunden zurückliegen. Etwas Fisch und etwas Fleisch, viel Gemüse und auch täglich Obst sowie genügend frisches Quellwasser ohne Kohlensäure trinken, usw. Individuell gibt es natürlich schon noch Unterschiede und die Liste könnte man noch sehr lange machen. Doch in erster Linie geht es um die individuelle und langfristige Umsetzung; hier sollte man typgerecht und dem Umfeld entsprechend ansetzen. Eine Möglichkeit kann es sein schlechtere mit guten, gesunden Lebensmitteln auszutauschen. Wenn man zum Beispiel Limonade trinkt, dann nehmen Sie dafür lieber das stille Quellwasser. Sollten Sie ohnehin keine Limonade trinken - dann versuchen Sie ein anderes schlechteres Lebensmittel bei Ihrer Ernährung zu finden und tauschen Sie es aus. Wenn Sie das dann umgesetzt haben, nehmen Sie sich das Nächste vor. Ernährung macht Spass und es gibt viel Gutes zu entdecken ;-)
 

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Das Aussortieren des Unwesentlichen ist der Kern aller Lebensweisheit (Laotse)
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